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BDI warnt vor Einstufung von Titandioxid als „wahrscheinlich krebserzeugend“

14.06.2017 − 

Deutschland weltweit drittgrößtes Produktionsland – Marktverlust befürchtet.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Berlin, warnt vor einer Einstufung der Chemikalie Titandioxid als „wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen“. Einen entsprechenden Antrag hat die französische Behörde „Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail“ (ANSES) bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA eingereicht, heißt es in einem Anfang Juni veröffentlichten Positionspapier des BDI. Die französische Behörde schlägt in dem so genannten CLH-Bericht nach Angaben des BDI vor, Titandioxid in die Kategorie 1B „H350i Kann beim Einatmen Krebs erzeugen“ des global harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (GHS) aufzunehmen.

 

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