FSA hält Mineralölspuren für „gesundheitlich unbedenklich“
Eine Nachricht, welche die Diskussion um die Migration von Mineralöl in Lebensmittelverpackungen etwas entspannen könnte, kommt aktuell aus Großbritannien. So hat die unabhängige britische Behörde zur Überwachung der Lebensmittelsicherheit FSA (Food Standards Agency) Mitte Dezember ihre Ergebnisse zu einer Untersuchung des Übergangs von Druckfarbenbestandteilen aus bedruckten Kartonverpackungen in Lebensmittel veröffentlicht. Untersucht wurde darüber hinaus auch das Vorkommen von Mineralölspuren in Proben von Lebensmittelverpackungen. Insgesamt kommt die FSA zu dem Schluss, dass, trotz der Spuren von Mineralölen und Druckfarbenbestandteilen, keine gesundheitlichen Schäden für den Verbraucher zu erwarten sind.
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