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Auch der Onlinehandel bricht wegen Corona ein

07.04.2020 − 

Im März ist der Umsatz im E-Commerce um knapp 20 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen.

Deutliche Zuwächse wurden nur in den Segmenten verzeichnet, die auch im Einzelhandel stark nachgefragt sind, wie Lebensmittel oder Drogeriewaren, so das Ergebnis der im Auftrag des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) durchgeführten Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“.

War zu Beginn des Jahres 2020 noch ein Wachstum von knapp 10 % in vielen Kategorien des Onlinehandels zu verzeichnen, ging der Umsatz für die Segmente Bekleidung oder Computer und Zubehör im März zum Teil im über 30 % zurück. Gero Furchheim, Präsident des bevh, erklärte dazu, dass E-Commerce heute ein normaler Einkaufskanal sei und sich die Corona-Krise deshalb in der Konsumstimmung auch auf den Onlinehandel auswirke.

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