Deutschland beteiligt sich an der "High Ambition Coalition to End Plastic Pollution"

Um die Kunststoffverschmutzung bis zum Jahr 2040 zu beenden, beteiligt sich Deutschland an der heute startenden internationalen "High Ambition Coalition to End Plastic Pollution" unter der Leitung von Ruanda und Norwegen.

Im März war bereits auf der UN-Umweltversammlung (UNEA) in Nairobi die Aufnahme von Verhandlungen über ein internationales rechtsverbindliches Instrument zur Beendigung der Kunststoffverschmutzung vereinbart worden. Eine Gruppe gleichgesinnter Länder hat nun eine Koalition ehrgeiziger Länder initiiert, um die Umsetzung der Resolution 5/14 "End Plastic Pollution: Towards an International Legally Binding Instrument" voranzutreiben. Die Koalition hat drei strategische Ziele für den Erfolg in den weiteren Verhandlungen definiert: den Kunststoffverbrauch und -produktion auf ein nachhaltiges Niveau zu beschränken, eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe aufzubauen und den umweltverträglichen Umgang mit Kunststoffabfällen sicherzustellen.

Neben Deutschland, Norwegen und Ruanda nehmen Ministerien aus Kanada, Peru, Deutschland, Senegal, Georgien, der Republik Korea, dem Vereinigten Königreich, Portugal, Chile, Dänemark, Finnland, Schweden, Costa Rica, Island und Ecuador an der High Ambition Coalition teil.

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