|  

EUWID-Sonderthema Unverpackt-Trend:
Sind Abfüllstationen für Körperpflegeprodukte bereit für den großen Auftritt?


(Quelle: ©Alnatura, Fotograf: Bernward Bertram)
01.07.2021 − 

Nachdem im August 2020 dm-drogerie markt und die Beiersdorf-Marke Nivea mit dem Test von Pflegeduschen in drei Drogerien begonnen haben, sind mittlerweile weitere Akteure mit ersten Pilotprojekten gefolgt.

So kündigte im April das Bio-Handelsunternehmen Alnatura den unverpackten Verkauf von Drogerieartikeln in drei Filialen an. In vielen der mittlerweile 380 Unverpackt-Läden in Deutschland gehören Kosmetik- und Körperpflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel zum Standardsortiment.

In der Breite des Handels spielen laut dem Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) unverpackte kosmetische Produkte im Angebot der Mitgliedsbetriebe zwar noch eine untergeordnete Rolle. Der Verband erwartet aber, „dass es in Zukunft jedoch mehr Lösungen in diesem Bereich geben wird.“

Wenn Sie mehr über unser Sonderthema zum Unverpackt-Trend und dessen Auswirkungen auf die Verpackung erfahren möchten: Den vollständigen Bericht finden Sie in EUWID Verpackung 26/2021. Für Kunden unseres Premium-Angebots steht der Artikel heute ab 12:00 Uhr online zur Verfügung.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − "Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen": IK kritisiert bisherige Umsetzung der SUPD

Unser Sonderthema im Juli: Reif für die Masse? Unverpackter Verkauf von Körperpflegeprodukten im Handel  − vor