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EU-Kommission plant Einführung dauerhafter Schutzmaßnahmen für importierte Stahlerzeugnisse

09.01.2019 − 

Die derzeit gültigen Schutzklauselmaßnahmen für bestimmte Import-Stahlerzeugnisse, darunter auch Weißblech, waren am 19. Juli 2018 in Kraft getreten.

Die EU-Kommission plant, die seit Juli 2018 geltenden, vorläufigen Schutzmaßnahmen („safeguard measures“) für eine Reihe von Stahlerzeugnissen aus Drittstaaten dauerhaft zu verhängen. Dies hat die Brüsseler Behörde am 4. Januar bekannt gegeben. Die erforderliche Benachrichtigung an die Welthandelsorganisation WTO, Genf/Schweiz, sei bereits erfolgt, heißt es.

 

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