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Europäische Verpackungsindustrie fordert mehr Zeit und Ressourcen bei der Novellierung der PPWD

20.04.2021 − 

In einem gemeinsamen Schreiben haben sich knapp 60 Vertreter der gesamten europäischen Verpackungs-Wertschöpfungskette an die EU-Kommission gewandt.

Verbände der Papier- und Kartonindustrie, Vertreter der Glas-, Metall- und Kunststoffverpackungsbranche sowie Zulieferer, Recycler und Lebensmittelverbände fordern darin, der Novellierung der Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWD) mehr Zeit und Ressourcen zukommen zu lassen.

Übereilte Entscheidungsprozesse neigten dazu, unzureichend definierte regulatorische Maßnahmen hervorzubringen, die einer weiteren Klärung durch zusätzliche Bestimmungen bedürfen, heißt es in dem Schreiben. Die Einwegkunststoffrichtlinie (SUPD) und die deutlichen Verzögerungen bei der Verabschiedung ihrer Durchführungsbestimmungen und Leitlinien stellen in dieser Hinsicht nach Ansicht der Unterzeichner einen „bedenklichen Präzedenzfall“ dar.

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