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IK zieht Fazit zur GVM-Studie: Papierverbunde schaden der Kreislaufwirtschaft

28.04.2021 − 

Papierverbunde schaden der Kreislaufwirtschaft. Das sagt die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und untermauert diese Aussage mit einer bei der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) in Auftrag gegebenen Studie.

Die Studie komme zu drei wesentlichen Erkenntnissen: Demnach verursachen Papierverbunde mehr Verpackungsabfall, sie bereiten Probleme beim Recycling und sie ersetzen nicht oder nur in begrenztem Maße recyclingfähige Kunststoffverpackungen. Als Papierverbunde zählen dabei alle kunststoffbeschichteten Papierverpackungen mit oder ohne Aluminium, auch wenn der Papieranteil bei über 95% liegt.

Die GVM-Studie hatte unter anderem Serviceverpackungen für die Gastronomie wie Schalen aus PP und Schalen aus einem Papierverbund sowie Getränkebecher aus PP und papierbasierte Becher miteinander verglichen.

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