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Flexible Verpackungen: Branchenbündnis fordert von Politik rechtssicheren Definitionsrahmen

03.12.2021 − 

Mehrere Verbände, die in Europa die Wertschöpfungskette flexibler Verpackungen repräsentieren, fordern in einem gemeinsamen Positionspapier eine „progressive und zukunftsorientierte Definition" der Recyclingfähigkeit von Verpackungen.

Ziel sei es, die Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWD) zu unterstützen und die negativen Auswirkungen von Verpackungen auf die Umwelt zu verringern. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Flexible Packaging Europe (FPE), Entreprises de l‘emballage plastique et souple (elipso), European Aluminium Foil Association (alufoil) sowie Ceflex.

Design-for-Recycling-Leitlinien für starre wie auch große flexible Kunststoffverpackungen, an denen sich die Branche bereits orientiere, werden von den Verbänden in Summe zwar anerkannt, diese seien allerdings auf Grundlage bestehender Abfallmanagementtechnologien und -kapazitäten entwickelt worden. Für kleine flexible Verpackungen sollen die Richtlinien nicht immer geeignet sein, heißt es.

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