|  

Britische FPA setzt sich für Einwegverpackungen im Kampf gegen Corona ein

08.05.2020 − 

Der britische Verband Foodservice Packaging Association (FPA) forderte Ende April in einem Schreiben an die vier Umweltminister des Vereinigten Königreichs, die Relevanz von Einwegverpackungen und -produkten aus Kunststoff anzuerkennen.

Angesichts der hohen Nachfrage nach Tellern, Bechern oder EPS-Schalen für den Medizin- und Pflegebereich sollten die hygienischen Vorteile von Einwegkunststoffen im Kampf gegen das Coronavirus nicht verkannt werden. Der Verband betonte zudem, Maßnahmen wie Steuern auf Kunststoffverpackungen oder Verbote von Einweg-Kunststoffen nicht rückgängig machen zu wollen.

Zugleich begrüßte der FPA die Entscheidung des britischen Umweltministeriums (Defra), das Verbot von Trinkhalmen, Rührstäbchen und Wattestäbchen, das im April in Kraft treten sollte, auf Oktober zu verschieben.

 

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Verpackung. Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen auf dem deutschen sowie benachbarten Verpackungsmärkten.

 

 

 

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − Italien: Verschiebung der „plastic tax“ auf dem Weg

Papier- und Pappemarkt Deutschland:Keine Preiserhöhung für AP-Wellpappenrohpapiere Anfang Mai  − vor