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Gut für die Wellpappe: Onlinehandel ist mindestens so ökologisch wie der Einkauf über stationäre Ladenlokale

18.02.2021 − 

Ob Kunden online oder im Handel kaufen hat auf mögliche Treibhausgasemissionen nur einen geringen Einfluss. Wichtiger sei die Frage, was und wie viel gekauft wird, da rund drei Viertel der entstehenden Emissionen auf die Produktherstellung entfallen.

Dies sind die ersten Teilergebnisse aus einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes (UBA), Dessau-Roßlau, unter dem Titel „Die Ökologisierung des Onlinehandels“. Diese ersten Erkenntnisse zeigten auch, dass es ökologischer ist, sich ein gekauftes Produkt nach Hause liefern zu lassen als mit dem eigenen Pkw einige Kilometer zu einem Geschäft zu fahren. Der Grund dafür seien die besser ausgelasteten Lieferfahrzeuge, die ihre Routen effizient planen.

Die ersten Ergebnisse kommen jedoch auch zu dem Schluss, dass Versandverpackungen noch weiteren Einfluss auf die Umweltauswirkungen des Onlinehandels nehmen könnten.

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