|  

IK: Ob Einweg oder Mehrweg – entscheidend ist, dass Getränkeflaschen in Deutschland bepfandet sind

07.10.2020 − 

Mit der Veröffentlichung der aktuellen Mehrwegquote durch das Umweltbundesamt sieht die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen alte Vorurteile gegenüber der PET-Einwegflasche neu entfacht.

Dem Verband zufolge werde auf der Grundlage veralteter Daten noch immer für eine Mehrwegquote von 70 % gekämpft. Dabei sei es aufgrund eines effizienten Pfandsystems auch im Einweg-Bereich gelungen, den Wertstoffkreislauf durch hochwertiges Recycling zu schließen. Das zum IK gehörende Forum PET ruft daher zu faktenbasierten und zukunftsgerichteten Lösungen auf.

Den ausführlichen Artikel sowie die Ergebnisse der UBA-Studie für das Jahr 2018 lesen Abonnenten in EUWID Verpackung. Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen auf dem deutschen sowie benachbarten Verpackungsmärkten.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − Marktbericht Stahlblechverpackungen: Branche weniger von Corona-Krise betroffen als befürchtet

Europa: Lockdown hat den Absatz von Glasverpackungen steigen lassen  − vor