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IK zur EW-Kunststoffrichtlinie: Information, Aufklärung und Wissenstransfer wären besser

09.01.2019 − 

Auch andere Verpackungsverbände und Organisationen melden sich zu Wort.

Nach dem Kompromiss zur Einwegkunststoffrichtlinie, den die Verhandlungsdelegationen des EU-Parlaments, des Rats und der EU-Kommission vor Weihnachten erzielt haben, haben sich mehrere Verbände und Organisationen zu Wort gemeldet. Für wenig Ziel führend hält die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen IK die Regelungen. Die Pro-S-Pack Arbeitsgemeinschaft für Serviceverpackungen stellt unter anderem heraus, dass für viele betroffene Verpackungen keine hygienerechtlich umsetzbaren Mehrwegalternativen existieren. Als Schritt in die richtige Richtung sieht der Nabu die geplanten Maßnahmen, vermisst aber verbindliche Reduktionsziele u. a. für Einwegbecher. Für die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist die Richtlinie ein „starkes politisches Signal“. Sie erwartet allerdings von der Umweltministerin weitergehende Maßnahmen.

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