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Weißblechverpackungen: Preise für das Vormaterial sollen deutlich steigen

05.11.2020 − 

Zwar haben die Jahresgespräche mit den Weißblechlieferanten noch nicht begonnen, aber eines scheint sicher: Das Vormaterial Weißblech soll nach den Vorstellungen der Zulieferer teurer werden. 

Zum 1. Januar 2021 gefordert werde ein Aufschlag von bis zu 10 %, vereinzelt sogar um bis zu 12 %. "Nicht nachvollziehbar" finden viele der von EUWID befragten Verpackungs- und Verschlusshersteller die geplanten Forderungen.

Unabhängig davon zeigt sich die Branche Anfang November weitgehend zufrieden mit der Marktentwicklung im dritten Quartal. Wie schon im zweiten Quartal boomt noch immer die Nachfrage nach Dosen, etwa für Suppen und Fertiggerichte, oder auch für DIY-Anwendungen. Die erneute Schließung der Gastronomie bereitet allerdings den Anbietern von Kronenkorken und großformatigen Dosen Sorge.

Den vollständigen Bericht zum deutschen Markt für Weißblechverpackungen finden Sie in EUWID Verpackung 45/2020. Für Kunden unseres Premium-Angebots steht der Bericht bereits online zur Verfügung.

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Markt für Weißblechverpackungen: Branche sieht sich Forderung nach höheren Preisen gegenüber  − vor