|  

Mehrwegbecher und Covid-19: Branchenkenner haben frühzeitig auf mögliche Hygieneprobleme hingewiesen

09.03.2020 − 

Zahlreiche Kampagnen gegen den Pappbecher für Heißgetränke „to-go“ haben in den letzten Jahren zu einem zunehmenden Befüllen von selbst mitgebrachten Mehrwegbechern geführt.

Aber schon 2016/2017 haben Branchenvertreter und Ämter kritische Aspekte in die Diskussion eingebracht und dabei auf die Einhaltung von Hygienestandards verwiesen. Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich unterliegen Hygienevorschriften, die sicherstellen sollen, dass Risiken für den Konsumenten ausgeschlossen werden. So könne nicht sicher festgestellt werden, welchen Hygienestatus die selbst mitgebrachten Getränkebecher haben (s. EUWID VP 6/2016).

Nun informiert die US-amerikanische Kaffeehauskette Starbucks, Seattle, über Maßnahmen im Zuge von Covid-19. Dazu heißt es, dass aus einer Fülle von Vorsichtsmaßnahmen heraus die Verwendung von persönlichen Tassen oder Bechern in den Geschäften in Europa, dem Nahen Osten und Afrika unterbrochen werde. Dennoch soll weiterhin die bestehenden Rabatte für jeden, der einen persönlichen Becher mitbringt, eingelöst werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Verpackung. Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen auf dem deutschen sowie benachbarten Verpackungsmärkten

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − Europäischer Plastikpakt: Alle Kunststoffverpackungen sollen bis spätestens 2025 recycelbar gestaltet sein

Markt für Stahlblechverpackungen:Hersteller schließen 2019 mit Mengenrückgang ab  − vor