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Polyproblem-Report: Was SUPD und gesetzliche Regulierungen am Markt bewirken

09.12.2021 − 

Die Verwendung bestimmter Einwegartikel aus Kunststoff wird weltweit zunehmend über gesetzliche Regulierungen eingeschränkt.

Der neue Polyproblem-Report widmet sich daher der Frage, ob per Gesetz durchgeführte Kunststoffverbote ihre gewünschte Wirkung in Form von massiven Reduzierungen des Kunststoffaufkommens haben, oder ob es sich dabei um Symbolpolitik ohne langfristige Strategie handelt. Der Report der Röchling Stiftung und des Beratungsunternehmens Wider Sense in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ist unter dem Titel „Strafsache Strohhalm – Was Verbote von Einweg-Kunststoffartikeln wirklich bringen“ erschienen.

Der ausführliche Report gibt einen Einblick über die Entwicklungen innerhalb unterschiedliche Länder und Regionen sowie über den aktuellen Stand der Umsetzung von Richtlinien. Der Nabu, die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, der Verbraucherschutz und Unternehmen der Kunststoffindustrie äußerten sich zudem zum Einfluss von Substituten aus Papier. Eine Position der Papierseite wurde in dem Report nicht aufgegriffen.

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