|  

Propak: Österreichs Hersteller von Verpackungen aus Papier und Karton leiden unter Überkapazitäten

17.06.2016 − 

Für die österreichischen Papierverarbeiter war das Jahr 2015 geprägt durch Volatilität, Kurzfristigkeit und sinkende Losgrößen.

Die Verkaufszahlen weisen volumenmäßig einen dementsprechenden Rückgang um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr aus, gibt der Fachverband Propak, der die industriellen Hersteller von Produkten aus Papier und Karton in Österreich vertritt, an. Schuld waren Überkapazitäten und die schwächelnde Gesamtwirtschaft.

Der Verkauf von Verpackungen hat von 2014 auf 2015 nominell um 1,5 % auf 2,23 Mrd € zugelegt. Die positive Entwicklung geht den Angaben zufolge auf den heterogenen Bereich der Sonstigen Papierwaren – dazu zählen Etiketten, Rollen, Spulen, Zigarettenpapier etc. – zurück.

 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 25/2016 von EUWID Verpackung. Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen auf dem deutschen sowie benachbarten Verpackungsmärkten.
Die Ausgabe 24/2016 von EUWID Verpackung ist am 17. Juni erschienen. Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis.
Sie können EUWID Verpackung kostenlos und unverbindlich testen - bestellen Sie
hier.

 

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − Öko-Test untersucht Deos in „compressed“-Dosen

Coffee to go: Warum steht der Einwegbecher im Fokus, was sind die Probleme, was mögliche Alternativen?  − vor