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Verbraucher sind der Schlüssel für eine hohe Scherbenqualität

28.04.2020 − 

Der Rohstoff „Altglas“ ist für die Hütten wichtig, jedoch zählt für die Prozesskette nicht nur die vorhandene Menge. Ein weiteres Kriterium stellt die Qualität der Scherben dar, wofür der Endverbraucher in das sprichwörtliche Boot geholt werden muss.  

Ziel der Aufklärungskampagne „Nicht alles passt ins Altglas“ der Initiative der Glasrecycler ist es, Verbrauchern in Deutschland zu zeigen, was ins Altglas darf, damit es den Weg in die Neuverpackung findet.

Verunreinigungen entstehend demnach vor allem durch Fehlwürfe von Trinkgläsern, Porzellan, Steingut oder Fensterglas, die alle eine andere Zusammensetzung haben als Verpackungsglas. Auch Energiesparlampen und jede Form von Leuchtmitteln finden sich immer wieder in den Containern, gehören aber in den Rest- oder Sondermüll.

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