EuPC und BPF veröffentlichen Positionspapier zum Brexit

Die beiden Verbände betonen die Notwendigkeit, eine umfassende Vereinbarung zu treffen, die Zölle vermeidet und mögliche nicht tarifliche Handelshemmnisse begrenzt.

EuPC-Geschäftsführer Alexandre Dangis und BPF-Generaldirektor Philip Law haben die EU-Kommission und die britische Regierung gebeten, jede Störung des derzeitigen Handels mit Kunststoffen und Kunststoffprodukten zwischen Großbritannien und der EU zu vermeiden, insbesondere in der zweiten Phase der Verhandlungen über mögliche handelspolitische Fragen bestimmter Sektoren.

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