Im deutschen und europäischen Markt für Kraftsackpapier sind die Geschäfte zum Ende des ersten Quartals geprägt von den Folgen des Irankriegs und den Forderungen der Papierfabriken nach höheren Papierpreisen.
Nach EUWID-Informationen haben Hersteller von braunen und weißen Papieren bereits im Februar erste Ankündigungen in den Markt gegeben, die mit Wirkung ab 1. April gelten sollen. Einkäufer berichten von einem durchaus rigorosen Vorgehen der Anbieter in den Kontraktverhandlungen.
Gleichzeitig berichten Papiersackfabriken im Gespräch mit dem EUWID darüber hinaus von zunehmendem Kostendruck bei Kunststoffen, die mitunter in der Produktion von mehrlagigen Papiersäcken benötigt werden. So sehen sich Verpackungshersteller im März mit zum Teil mittleren dreistelligen Aufschlägen etwa für Polyethylen konfrontiert.
Der restliche Papier- und Pappemarkt Deutschland steht unseren Premiumkunden bereits online zur Verfügung. Danach erscheint er in der Ausgabe EUWID Verpackung 14/2026....

