EUWID-Marktbericht Stahlblechverpackungen: Nach schlechtem Jahresende startet 2026 besser

Fassproduktion in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken

Auf dem deutschen Markt tätige Anbieter von Stahlfässern blicken auf ein Geschäftsjahr 2025 zurück, bei dem das vierte Quartal branchenweit einen faden Beigeschmack hinterlassen hat. „Q4 2025 war das schlechteste Quartal, das ich je erlebt habe“, brachte es ein EUWID-Kontakt auf den Punkt. 

Der Start ins Jahr 2026 hat sich dagegen gut angelassen. Teils soll die Nachfrage bereits im Januar angezogen haben, häufig spätestens ab Februar. Da die Aufträge wieder regelmäßiger ins Haus kämen, sei man vorsichtig optimistisch hinsichtlich des weiteren Verlaufs in den nächsten Wochen. Allerdings sei das Bild der Bestellungen uneinheitlich und damit keiner spezifischen Branche zuzuordnen, merkte ein Hersteller an.

Keinerlei Probleme gibt es zum Zeitpunkt der Recherche Ende Februar mit der Verfügbarkeit von Vormaterialien. „Die Stahlwerke sind offenbar nicht ausgelastet, zusätzliche Mengen bekommen wir zu jeder Zeit“, sagte ein Verpackungsproduzent. Einzig die Entwicklung des von Quartal zu Quartal steigenden Stahlpreises ist für die Branche ein Thema - ebenso wie die Umstellung auf BPA-freie Lacke und Fragen rund um die PPWR.

Wie weit die Branche bei der Umstellung auf die neuen Lacksysteme fortgeschritten ist und welche Fragen im Zusammenhang mit der PPWR kursieren, lesen Abonnenten in der Printausgabe von EUWID Verpackung 10/2025 oder online bereits heute....

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