EUWID-Marktbericht Standardkunststoffe: Preisvolatilität und Ungewissheit prägen den März

Der Markt für Standardkunststoffe bekommt im März die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zu spüren. Der Tenor ist alles andere als einheitlich: Manche Lieferanten berichten gegenüber EUWID von einem anfänglichen Zögern auf der Nachfrageseite.

Später – ab der zweiten Märzwoche – sei die Kunststoffbranche plötzlich überhitzt. Andere wiederum sprechen von einem verhältnismäßig ruhigen Bedarf, denn angesichts der Situation auf den Rohstoff- und Energiemärkten werde viel über künftige Entwicklungen spekuliert.

Einige europäische Polymer-Hersteller hätten im Laufe des Monats einen Orderstopp verhängt, um möglichen Hamsterkäufen einen Riegel vorzuschieben, heißt es. Des Weiteren schwinde auf Käufer- und Verkäuferseite zunehmend der finanzielle Spielraum, da infolge der steigenden Kunststoffpreise und großen Unsicherheit im Markt die Kreditlimits bei den Warenversicherern rasch erreicht würden.

Den vollständigen Bericht und Preisspiegel zum deutschen Markt für Standardkunststoffe finden Sie in EUWID Verpackung 12/22. Unsere Premium-Abonnenten können auf diesen bereits heute ab 12:00 Uhr online zugreifen. 

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