EUWID-Marktbericht Weißblechverpackungen: Deutlich gestiegene Preise bestimmen Anfang 2022 das Geschehen

Seit Jahresbeginn müssen Hersteller von Verpackungen und Verschlüssen aus Weißblech so viel mehr für ihr Vormaterial zahlen wie nie zuvor.

Entgegen den Ankündigungen vom letzten Jahr sind die Weißblechpreise aber nur bei bestimmten Spezifikationen und Blechdicken tatsächlich um 100 % gestiegen. Den vom EUWID befragten Verpackungs- und Verschlussherstellern ist es mehrheitlich gelungen, die höheren Vormaterialpreise ebenfalls zum 1. Januar weiterzugeben. Etwas entspannt hat sich im ersten Quartal 2022 die Versorgung mit Weißblech.

Mit großer Sorge blickt die Branche auf die im Dezember von der EFSA veröffentlichte Neubewertung der Chemikalie Bisphenol A in Lebensmitteln. Für Dosenhersteller würde der deutlich niedrigere TDI quasi einem Verbot von BPA in der Innen- und auch der Außenlackierung ihrer Produkte gleichkommen.

Im vergangenen Jahr ist es vielen Segmenten gelungen, ihre Absatzmengen zu steigern - zum Teil sogar deutlich. Hersteller von chemisch-technischen Weißblechverpackungen sprechen sogar von einem "Rekordjahr“.

Den vollständigen Bericht zum deutschen Markt für Weißblechverpackungen finden Leser in EUWID Verpackung 09/22. Unsere Premium-Abonnenten können auf diesen bereits heute ab 12:00 online zugreifen

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