IHK Rheinland-Pfalz ruft Kommunen zum Verzicht auf Verpackungssteuer auf

Durch unverhältnismäßige Belastung der Wirtschaft drohen Arbeitsplatzverluste

Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz lehnt die Einführung einer Verpackungssteuer entschieden ab und fordert stattdessen praxisorientierte Lösungen, die sowohl die Wirtschaft schonen als auch zur Abfallvermeidung beitragen sollen. 

Eine solche Steuer berge erhebliche Risiken für die regionale Wirtschaft, erklärte die Interessenvertretung der Industrie- und Handelskammern in einer  aktuellen Stellungnahme.

Die IHK-Arbeitsgemeinschaft appelliert an die Kommunen, auf die Einführung weiterer örtlicher Verbrauchssteuern, wie der Verpackungssteuer, zu verzichten. Das bestehende Abgabensystem sei ausreichend, um in Kombination mit einem Ausbau der Kreislaufwirtschaft und der Förderung umweltfreundlicher Technologien ökologische und ökonomische Ziele effektiv zu vereinen.

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