Die neue gegründete „Initiative Verpackungswende“, bestehend aus 23 Organisationen, will die Einführung von kommunalen Verpackungssteuern vorantreiben.
Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, sollen mehr Städte die Abgabe einführen und damit einen Anreiz zur flächendeckenden Mehrwegnutzung schaffen. Vorreiterstädte wie Tübingen und Konstanz zeigten, dass kommunale Verpackungssteuern eine Ergänzung der gesetzlichen Mehrwegangebotspflicht seien.
Der Zusammenschluss möchte die Kommunalpolitik mit der Mehrwegbranche in den Austausch bringen und Städte ermutigen, diese einzuführen. Seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 22. Januar 2025 dürften Kommunen Verpackungssteuern erheben.
Der „Initiative Verpackungswende“ gehörten unter anderem der BUND, die Deutsche Umwelthilfe, der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels, FairCup, Greenpeace, Mehrwegverband Deutschland, Recup, Vytal, Relevo, Sykell, der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels und der WWF an.
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