Plastics Europe im Interview: „PPWR liefert Impulse für die Transformation der Branche“

Die Versorgung mit Primärkunststoffen für die Produktion von Kunststoffverpackungen sorgt derzeit für Diskussionsstoff.

So schossen zuletzt aufgrund des Irankrieges die Notierungen durch die Decke und machten die Abhängigkeit heimischer Produzenten von außereuropäischen Importen deutlich. Gleichzeitig sinken europäische Produktionsmengen. 2025 ging etwa laut Zahlen von Plastics Europe Deutschland (PED) die Herstellung von Kunststoffen in der Bundesrepublik um 4,5 % zurück. Das hat Folgen für die Verfügbarkeit und die Preise.

Um sich davon unabhängiger zu machen, könnten Verpackungshersteller zukünftig stärker auf Rezyklate zurückgreifen. Zusätzliche Anreize hierfür könnten gesetzliche Vorgaben setzen.

EUWID Verpackung sprach deshalb mit Dr. Aliaksandra Shuliakevich, Leiterin des Geschäftsbereichs Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft beim PED über Chancen, aber auch Herausforderungen, die die neuen Gesetze für die Kunststofferzeugung und damit auch die Produktion von Packmitteln bedeuten....

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

- Anzeige -