Weißblech: EU leitet Konsultation ein, um Ersatz für die „Safeguard Measures" zu finden

Die Europäische Kommission hat am 18. Juli eine Konsultation eingeleitet, um herauszufinden, wie der EU-Stahlsektor vor unlauteren Handelspraktiken und den negativen Auswirkungen globaler Überkapazitäten geschützt werden kann.

Die Konsultation läuft noch bis zum 18. August 2025. Ziel sei es, Fachwissen von sektoralen Interessenträgern einzuholen, um einen wirksamen Ersatz für die derzeitige EU-Schutzmaßnahme („Safeguard Measures“) für Stahl zu finden, die am 30. Juni 2026 ausläuft 

Die Erkenntnisse aus der Konsultation sollen direkt in den Legislativvorschlag der Kommission einfließen.

Unter die so genannten „Safeguard Measures“ fallen unter anderem importierte Weißblecherzeugnisse aus Ländern außerhalb der EU.

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