Für die insolvente Papierfabrik Hainsberg GmbH ist ein geordneter Investorenprozess eingeleitet.
Aktuell werden in Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss sämtliche Möglichkeiten einer Wiederaufnahme der Produktion geprüft und intensive Gespräche mit potentiellen Investoren geführt.
Gegenwärtig ruhe die Produktion weiterhin, so dass Kundenaufträge momentan nicht ausgeführt werden können. Das bestätigt die Rechtsanwältin Dr. Susanne Berner, die von dem Amtsgericht Dresden am 05. Februar 2026 zur vorläufigen Insolvenzverwalterin bestellt wurde, auf Anfrage vom EUWID.
Der Hersteller von Recyclingpapieren, darunter auch Briefumschlagpapiere, habe bereits Ende Januar 2026 und damit vor der Insolvenzantragstellung die Entscheidung treffen müssen, die Produktion einzustellen....
