Der in Braunschweig ansässige Hersteller von Werbedisplays und Verpackungen pod GmbH ist insolvent. Das Amtsgericht Braunschweig hat am 23. Mai das vorläufige Insolvenzverfahren über das Unternehmen eröffnet.
Der Geschäftsbetrieb laufe auch im vorläufigen Insolvenzverfahren in vollem Umfang weiter, erklärt der vorläufige Insolvenzverwalter Tobias Hartwig in einem Statement. Alle Aufträge würden wie vereinbart produziert und ausgeliefert, auch Neuaufträge seien „jederzeit möglich“, erklärt der Rechtsanwalt. Als Ursache für die wirtschaftliche Schieflage nennt er einen kontinuierlichen Umsatzrückgang in den vergangenen Jahren.
Der Insolvenzverwalter Hartwig zeigt sich in dem Statement optimistisch, dass eine Fortführungslösung erreicht werden kann. Die Suche nach einem Investor werde „in den kommenden Tagen“ starten und soll noch im Sommer abgeschlossen werden, heißt es am 28. Mai.
Die pod GmbH produziert am Standort Braunschweig Werbedisplays für den POS-Einsatz sowie Verkaufs-, Versand- und Präsentverpackungen.
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