Drewsen will regenerative Energiequellen deutlich ausbauen

Der Papierhersteller Drewsen Spezialpapiere will in den nächsten Jahren etwa 100 Mio € investieren, um den aktuellen Energieträger Erdgas abzulösen.

Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, plant Drewsen, ab 2030 mindestens 80 % des Energiebedarfs auf regenerative Alternativen umzustellen. Als ersten Schritt hat der Papierhersteller zum 1. Juli drei Windkraftanlagen vom norwegischen Energieunternehmen Statkraft übernommen. Das Unternehmen plant zudem noch in diesem Jahr den Aufbau einer Photovoltaik-Anlage in unmittelbarer Werksnähe. Voraussichtlich im September könne die erste selbst erzeugte Sonnenenergie zur Papierherstellung genutzt werden. Bis 2045 will Drewsen Spezialpapiere Klimaneutralität erreichen.

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