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Ardagh bestätigt Interesse an den zum Verkauf stehenden Werken von Ball und Rexam

09.03.2016 − 

Der international tätige Hersteller von Glas- und Metallverpackungen Ardagh Group S.A., Luxemburg, ist einer der Interessenten für die Getränkedosenwerke, von denen sich Ball und Rexam als Gesamtpaket für ihre angestrebte Fusion als Folge der Auflagen der Wettbewerbsbehörden trennen müssen.

Das bestätigte der Ardagh-Chairman Paul Coulson gegenüber Analysten. „Es geht um Assets, die gut zu Ardagh passen würden und mit denen wir unser EBITDA-Wachstum weiter vorantreiben könnten“, sagte Coulson.

Wie berichtet, müssen sich Ball und Rexam von insgesamt 12 Werken in Europa trennen, sowie von zwei Ball-Werken in Brasilien. Die Entscheidung der US-amerikanischen Wettbewerbsbehörden steht noch aus (s. EUWID VP 03/2016). Laut Reuters sollen die beiden Konzerne angeboten haben, in den USA insgesamt acht Werke zu veräußern.

 

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