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Holy Grail 2.0: Neue Technologie könnte Sortierung von Kunststoffverpackungen nach Wertstoff ermöglichen

13.01.2020 − 

Je besser die Trennung von Verpackungsabfällen ist, um eher kann die Verpackung dem richtigen Kreislauf zugeführt werden kann. Lösungen, die eine stoffliche Trennung im Bereich Kunststoffverpackungen bieten, sind daher gefragt.

Im Oktober 2019 wurde anlässlich der K-Messe bei Tomra Systems, Asker/Norwegen, die Initiative Holy Grail 2.0 vorgestellt. Dieses Projekt ist die Fortführung des ursprünglichen durch die Ellen McArthur Foundation unterstützten Projektes Holy Grail, teilten die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und Plastics Europe Ende 2019 mit. Bisher handelte es sich  bei Holy Grail um ein digitales Wasserzeichen, das auf Etiketten oder papierbasierten Verpackungen angebracht werden kann, um den Produkten eine Kodierung zu geben und die mittels modifizierten Nahinfrarot-Kameras lesbar sind. Da das Papier jedoch in einer Wertstoffanlage als Störstoff erkannt werden könnte, lag die Arbeit von Holy Grail 2.0 darin, die Kunststoffverpackung direkt zu kennzeichnen.

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