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Kunststoffwertschöpfungskette besorgt wegen ausufernden Energiepreisen

21.10.2021 − 

Weltweit klettern die Gas- und Energiepreise nach oben. Der Anstieg macht sich auch in der energieintensiven Kunststoff- und Chemieindustrie bemerkbar.

Erste Unternehmen – besonders internationale Kunststofferzeuger – beginnen damit, nach und nach sogenannte Energiekostenzuschläge zu erheben. Die derzeit festgestellten Verteuerungen für Kunststoffe reichen je nach Type bis zu 500 €/t.

Verbände der Chemie- und Kunststoffbranche schlagen Alarm und sehen die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland in Gefahr. „Im September betrug der Börsenstrompreis an der Leipziger Börse mit 122 Euro/MWh viermal so viel wie im Vorjahr“, so z. B. der Verband der Chemischen Industrie (VCI).

„Die Kunststoffverpackungsindustrie ist mit hohen Energiepreisen konfrontiert, und das mitten in der wirtschaftlichen Erholung nach der Covid-Krise sowie der Transitionsphase zur Klimaneutralität“, heißt es von Seiten der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) gegenüber dem EUWID.

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