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Paprec und Veolia konkurrieren um UPM-Werk Chapelle Darblay

03.08.2021 − 

Der Verkauf des französischen UPM-Werks Chapelle Darblay in Grand-Couronne ist noch immer nicht unter Dach und Fach.

UPM ist sich zwar mit der Investmentgesellschaft Samfi und dem Entsorger Paprec über einen Verkauf einig. Die Gewerkschaft habe jedoch von ihrem Recht Gebrauch gemacht, einen externen Gutachter hinzuzuziehen. UPM rechnet folglich damit, dass sich der Abschluss der Transaktion bis in den September ziehen wird.

Die Gewerkschaft Filpac CGT spricht ebenfalls von einer Verschiebung der Entscheidung bis Mitte September und hofft derweil auf eine Lösung, die eine Übernahme des Werks durch Veolia, den Zellstoffhersteller Fibre Excellence und den Tintenhändler Têtu vorsieht.

Laut Filpac CGT planen Samfi und Paprec die Errichtung nicht nur einer Hydrogen-Anlage, sondern auch einer Recyclinganlage für Papier und Plastik. Das Projekt von Veolia, Fibre Excellence und Têtu sehe hingegen vor, Verpackungspapiere und Isolationspapiere auf Altpapierbasis herzustellen, hieß es.

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