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STI: Forderungen von ver.di nach einem Sozialvertrag für Grebenhain zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht

10.06.2020 − 

Die Vorstellungen der STI Group, Lauterbach, bezüglich des Standortes Grebenhain haben ver.di auf den Plan gerufen.

Die Gewerkschaft mit Sitz in Berlin setzt in ihren Forderungen zwar in erster Linie auf einen möglichen Erhalt des Standortes, hat Anfang der Woche aber die Geschäftsführung von STI in einem ersten Schritt zu Verhandlungen über einen Sozialtarifvertrag aufgefordert. Die Gewerkschaft will demnach eine tarifliche Abfindungsregelung für den Fall betriebsbedingter Kündigungen. In Grebenhain gibt es aktuell rund 280 Beschäftigte, die von den Plänen des Unternehmens betroffen sind.

„Wir setzen wie geplant die Gespräche mit unserem Betriebsrat fort. Wir haben das klare Ziel, verantwortungsvolle Lösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und wollen uns hierauf vollumfänglich konzentrieren. Parallelverhandlungen über einen Sozialtarifvertrag scheinen uns zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht.“, so Jakob Rinninger, CEO der STI Group, gegenüber EUWID. 

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