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Tübingen will To-go-Verpackungen für Getränke und Speisen besteuern

11.01.2019 − 

Als bundesweit erste Kommune will die Universitätsstadt Tübingen trotz rechtlicher Risiken eine örtliche Verbrauchssteuer auf Einwegverpackungen für Getränke und Speisen erheben, die zum sofortigen Verzehr geeignet sind.

Diesen Grundsatzbeschluss hat der Gemeinderat kurz vor Weihnachten gefasst. Die Steuer sollen laut Stadtverwaltung Geschäfte, Cafés und Imbissbuden im Tübinger Stadtgebiet zahlen, die Einwegverpackungen von Speisen und Getränken für den sofortigen Verzehr abgeben. Darunter fallen unter anderem Coffee-to-go-Becher, Salat-Schüsseln, Nudel-Boxen und Pizzakartons.

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