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Verstoß gegen EU-Kartellrecht: 260 Mio € Geldbuße gegen Orbia, Clariant und Celanese

14.07.2020 − 

Die EU-Kommission hat am 14. Juli gegen die Konzerne Orbia, Clariant und Celanese Geldbußen in Höhe von 260 Mio € verhängt.

Hintergrund sind Verstöße gegen das EU-Kartellrecht. Die Unternehmen haben sich an einem Kartell über Einkäufe auf dem Ethylen-Handelsmarkt beteiligt und trafen Absprachen, um Ethylen günstig einkaufen zu können. Sämtliche Akteure, darunter auch der Konzern Westlake, der das Kartell aufdeckte und dem daher keine Geldbuße droht, räumten ihre Beteiligung ein. Ihre Praktiken betrafen auch Deutschland, heißt es vonseiten der EU-Kommission.

Die betroffenen Unternehmen stellen Kunststoffe her, die unter anderem in Verpackungen aus PVC, LDPE, LLDPE und HDPE Anwendung finden.

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