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Wirtschaft warnt vor einseitigen staatlichen Eingriffen bei Getränkeverpackungen

16.09.2020 − 

Wirtschaftsverbände der Getränkeindustrie und des Handels fürchten staatliche Eingriffe bei Getränkeverpackungen.

Sollte der Gesetzgeber bei der Fortschreibung der Kreislaufwirtschaft zukünftig politische bzw. regulatorische Interventionen in Erwägung ziehen, dann aber nicht weiter einseitig gerade bei der Branche fokussieren, bei der am wenigsten Nachholbedarf bzw. Optimierungspotenzial besteht, heißt es in einem Grundlagenpapier. Die Branche sieht sich als maßgeblicher Vorreiter in der Kreislaufwirtschaft. Um Marktverwerfungen zu vermeiden, sollten staatliche Maßnahmen, etwa gegen in Flaschen gefüllte Wässer, unterbleiben.

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