|  

R-Cycle: Anlagen müssen zwischen recycelbaren und nicht recycelbaren Verpackungen unterscheiden

30.06.2020 − 

Kunststoffverpackungen sind häufig aus verschiedenen Materialien. Um ihre Bestandteile identifizieren zu können, haben sechs Maschinenbauer das Projekt R-Cycle geschaffen.

Ziel sei eine hochwertige Wiederverwertung indem der Lebenszyklus von Verpackungen rückverfolgbar und die Zusammensetzung transparent gemacht wird. Die Projektpartner sind Arburg, Kautex Maschinenbau, Reifenhäuser, Brückner Maschinenbau, das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen und GS1 Germany. Das Ziel des Projekts ist es, eine offene Recycling-Lösung zu schaffen, die alle Teilnehmer des Kreislaufs einbindet.

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Verpackung.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:
­

zurück − FEVE: „Close the Glass Loop“ offiziell gestartet

IGA-Bericht: 2019 erneut weniger Aerosoldosen in Deutschland abgefüllt  − vor