Der österreichische Standort für Etikettenpapiere des Papierproduzenten Sappi soll Teil des geplanten JV mit UPM werden.
Das hat ein Unternehmenssprecher von Sappi gegenüber dem EUWID bestätigt. Gratkorn zähle zu den Vermögenswerten von Sappi, die in das Joint Venture einfließen sollen - einschließlich des gesamten Produktportfolios und unabhängig davon, ob dieses als Teil der grafischen Papiere angesehen werde oder nicht, erklärte der Sprecher.
Sappi werde sich künftig in Europa auf Verpackungs- und Spezialpapiere sowie auf das Geschäft mit Biomaterialien („Valida“) konzentrieren, sagte er.
Sappi und UPM hatten gestern bekannt gegeben, eine nicht-bindende Absichtserklärung zur Gründung eines Joint Ventures im Bereich grafischer Papiere unterzeichnet zu haben.Das Joint Venture soll den Plänen zufolge das gesamte Geschäft von UPM Communication Papers in Europa und den USA sowie das Geschäft mit grafischen Papieren von Sappi in Europa umfassen....