Optima beteiligt sich am schwedischen Unternehmen PulPac. Damit markiert der in Schwäbisch Hall ansässige Anlagenbauer einen neuen Meilenstein in der Zusammenarbeit mit dem schwedischen Hersteller von Faserformlösungen.
Die Partnerschaft der beiden Unternehmen startete im Oktober 2024. Seitdem arbeiten PulPac und Optima gemeinsam an der Entwicklung von Komplettlösungen für Dry Molded Fiber – von der Formgebung über den Barriereauftrag und optional auch die Abfüllung bis zur Endverpackung. Finanzielle Details gaben die Partner nicht bekannt. Mit Optima, die künftig neben der schweizerischen SIG als Anteilseigner auftreten wird, gewinne Pulpac eigenen Angaben zufolge zusätzlich an Stärke, um der wachsenden Nachfrage nach einem Ersatz von Kunststoffverpackungen nachzukommen.
„Die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen erfordert neue technologische Ansätze“, sagt Dr. Stefan König, CEO der Optima Unternehmensgruppe. „Durch unsere enge Zusammenarbeit mit PulPac bringen wir nachhaltige Verpackungsalternativen schneller zur Marktreife – und schaffen damit greifbare Lösungen für Marken, Verbraucher und Umwelt. Unsere bisherige Entwicklungsarbeit an Maschinenlösungen für Dry Molded Fiber zeigt, welches Potenzial in dieser Technologie steckt.“
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