Hamburger Containerboard vereinbart Sozialplan für Mitarbeiter der PM 3 in Pitten

Der Hersteller von Wellpappenrohpapieren Hamburger Containerboard hat sich vor dem Hintergrund der Stilllegung seiner Papiermaschine (PM) 3 in der österreichischen Papierfabrik Pitten mit der Arbeitnehmervertretung auf einen Sozialplan geeinigt.

Wie das Unternehmen der Prinzhorn Group gegenüber EUWID bestätigt, konnte eine Einigung erzielt werden. Dem Arbeitgeber sei der Stellenabbau, der mit Kündigungen von insgesamt 52 Mitarbeitenden verbunden ist, schwergefallen. Demnach habe die Prinzhorn Gruppe Maßnahmen in die Wege geleitet, um Betroffenen den Übergang in eine neue Beschäftigung zu erleichtern. 

Der finale Sozialplan wurde am Donnerstag, 14. August verabschiedet. Erst Ende Juli hatte das Unternehmen im Rahmen einer Betriebsversammlung über eine notwendige Kapazitätsreduzierung bei AP-Wellpappenrohpapieren informiert.

In Pitten produzierte Hamburger Containerboard bisher mit 322 Mitarbeitern auf zwei Papiermaschinen Wellenstoff, Fluting, Liner und Gipsplattenkarton.

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