Nachdem der finnische Kartonhersteller Metsä Board Ende Juli angekündigt hatte, mit einem Kostensparprogramm die Rentabilität verbessern zu wollen, hat das Unternehmen nun die Verhandlungen für Beschäftigte in Finnland abgeschlossen.
Die Gespräche für den geplanten Stellenabbau starteten schließlich am 7. Oktober und sind mittlerweile beendet, heißt es Mitte November aus dem Unternehmen. Insgesamt 150 Mitarbeiter in Finnland sind von dem Stellenabbau betroffen, erklärt Metsä Board in einer Stellungnahme. Zuvor schätzte das Unternehmen die Zahl auf bis zu 315 Stellen, die gestrichen werden könnten.
Neben dem Stellenabbau sei beschlossen worden, dass Metsä Board im Jahr 2026 mit Kurzarbeitsmaßnahmen (temporary layoffs) die Produktion in den finnischen Werken an die erwartete, anhaltend schwache Nachfrage nach Karton anpassen kann.
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