Der österreichische Mineralwasserhersteller Vöslauer hat insgesamt 19 Mio. € in eine neue Aspetik-Anlage investiert.
Laut dem Unternehmen handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte. Rund 15 Mio. € flossen dabei in die neue Produktionslinie, weitere 4 Mio € in die dafür notwendige Infrastruktur.
Die seit Mai 2026 in Betrieb befindliche Anlage ermöglicht die keimfreie Abfüllung von Getränken ohne Konservierungsstoffe und schafft damit laut Vösler die technologische Grundlage für neue Produktkategorien. Insbesondere Getränke ohne Kohlensäure, ohne Zucker und ohne künstliche Zusätze können demnach künftig unter höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards produziert werden.
Besonders relevant sei die Investition auch für Deutschland, dem wichtigsten Exportmarkt von Vöslauer. Für den deutschen Markt schaffe sie die Basis, das bestehende Sortiment konsequent weiterzuentwickeln und neue Wachstumsfelder zu erschließen, heißt es in einer Mitteilung.
Den ausführlichen Artikel und weitere Nachrichten lesen Abonnenten in EUWID Verpackung. Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen in Deutschland sowie benachbarten Verpackungsmärkten.