Schott investiert in eine neue Wanne für Pharmaglas. Die Anlage soll die Emissionen des energieintensiven Herstellungsprozesses deutlich reduzieren.
Erzielen will das Unternehmen diese Emissionsreduktion durch eine elektrifizierte Schmelzwanne in Kombination mit 100 % Grünstrom.. Der symbolische Spatenstich ist im bayrischen Mitterteich bereits erfolgt. Die Produktion von Pharmaglas soll Anfang 2027 starten.
Die Investition beläuft sich auf rund 40 Mio €, die aus Eigenmitteln von Schott und Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums finanziert werden. Das Vorhaben wird mit knapp 15 Mio € aus dem Programm „Dekarbonisierung der Industrie“ gefördert, indem auch Mittel des EU-Fonds „NextGenerationEU“ genutzt werden.
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