Sappi und UPM treiben Joint Venture weiter voran

Sappi und UPM halten bei ihrem geplanten Gemeinschaftsunternehmen am Zeitplan fest.

Die Unternehmen arbeiteten weiterhin konstruktiv an der Transaktion und strebten die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarungen im ersten Halbjahr 2026 an, teilte Sappi in einer am 20. April verschickten Börsenmitteilung mit.

Die für die Zustimmung der Aktionäre erforderlichen Unterlagen sollen erst danach veröffentlicht werden. Das Vorhaben gilt für Sappi als sogenannte Category-1-Transaktion und bedarf daher der Zustimmung der Anteilseigner auf einer Hauptversammlung. Termine hierfür sollen zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.

UPM und Sappi hatten das Joint Venture Ende 2025 angekündigt. Es wurde im März 2026 bei der Europäischen Kommission angemeldet. Die Behörde prüft das Vorhaben derzeit, eine vorläufige Entscheidung wird bis zum 28. April erwartet. Der österreichische Standort für Etikettenpapiere des Papierproduzenten Sappi Limited soll, wie berichtet, Teil des geplanten Joint Ventures mit der UPM-Kymmene Corporation werden.

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