Speira reduziert Aluminiumproduktion

Der global tätige Hersteller von Aluminiumwalzprodukten Speira hat beschlossen, 50 % seiner Primäraluminium-Produktion am Standort „Rheinwerk“ in Neuss bis auf Weiteres einzuschränken.

Das verringere die Hüttenproduktion künftig auf 70.000 t Primärmetall pro Jahr. Diese Entscheidung sei aufgrund der steigenden Energiepreise in Deutschland getroffen worden. Der Abschaltprozess wird den Angaben zufolge Anfang Oktober beginnen und voraussichtlich im November abgeschlossen sein. Speira werde die eingeschränkte Primärproduktion durch externe Metalllieferungen ersetzen. Wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage des EUWID erklärte, habe die Maßnahme deshalb keine Auswirkung auf die Produktion von Konservendosen und Folien für Verpackungsanwendungen. Speira plane in dem Zusammenhang keine betriebsbedingten Kündigungen.

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