Trinseo setzt Verkaufsprozess des Styrolgeschäfts aus

Trinseo will die Veräußerung des Styrolgeschäfts, von der auch Standorte in Deutschland betroffen sind, pausieren. Styrol wird unter anderem als Vorprodukt für die Herstellung von Verpackungen genutzt.

Der Konzern begründet diesen Schritt mit der Verschlechterung der Finanzmärkte und der wirtschaftlichen Unsicherheit, insbesondere auf den europäischen Märkten, als Folge des Ukrainekrieges. Dadurch sei es schwierig geworden, den vollen Wert für das Geschäft zu erzielen. Der Verkauf soll neu bewertet werden, sobald sich die makroökonomischen Bedingungen verbessern.

Trinseo hatte bereits im November 2021 angekündigt, sich von seinen Styrol- und Polystyrol-Aktivitäten zu trennen.

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