Obwohl faserbasierte Verpackungen Emissionen senken, finden sie in Lösungsansätzen der EU kaum statt

Kunststoffe haben Eigenschaften, die in vielen Verpackungsanwendungen unerlässlich sind.

Sie basieren jedoch auf fossilen Rohstoffen und lassen sich damit schwer mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens hin zu einer Null-Emission in der zweiten Jahrhunderthälfte vereinbaren. Zu diesen Ergebnissen kommt das auf  Nachhaltigkeit und Ressourcenstrategie spezialisierte Consultingunternehmen Material Economics, Stockholm, das seit Anfang Dezember zu McKinsey & Company gehört.

Die Studie „Sustainable Packaging – The Role of Materials Substitution" wurde im Auftrag von Stora Enso erstellt mit dem Ziel, die Bedeutung einer Materialsubstitution bei der Reduzierung der Lebenszyklus-Emissionen von Kunststoffverpackungen zu ermitteln.

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